Wir über uns

Das alteingessene Familienunternehmen, in der Region unter dem Hausnamen  "Summerschmied"  ein Begriff, kann auf eine lange Tradition zurückblicken.  

Aus der Heimatchronik von Siegfried Poblotzki ist ersichtlich, dass im Haus Nr. 50 in der Altstadt (heute Nr. 1) bereits 1843 von einem gewissen Johann Weiß eine Schmiede betrieben wurde. Ihm folgten als Schmiedemeister 1848 Johann Wüst, 1865 Jakob Wüst und 1916 Johann Wüst, der Urgroßvater des heutigen Firmenchefs.

Um 1930 heiratete Schmiedemeister Josef Ach aus Albersrieth Margareta Wüst und übernahm den Handwerksbetrieb ihres Vaters in der Rosenquarzstadt. Nach dessen frühen Tod in 1959 trat Sohn Josef im jugendlichen Alter von 19 Jahren die Nachfolge an und absolvierte bereits ein Jahr später die Meisterprüfung. Bald darauf gliederte er der Schmiedewerkstätte die Sparte "Landmaschinentechnik und -handel" an.

Wegen der positiven Geschäftsentwicklung entschloss er sich anfangs der siebziger Jahre zum Bau einer modernen Halle im Siedlungsgebiet "Herrnpoint", die 1975 bezogen wurde. In 1998 übergab er die Firma an Sohn Gerhard, arbeitet aber nach wie vor jeden Tag mit. Gerhard Ach, der von seiner Frau Andrea tatkräftig unterstützt wird, baute das Leistungsspektrum noch weiter aus.

Neben der Landtechnik und den Gerätschaften für Garten- und Waldarbeit offeriert der innovative Landmaschinenmechanikermeister und Metallbaumeister ein umfangreiches Ersatzteillager, die Fertigung von Hydraulikschläuchen, einen Vor-Ort-Reparaturservice, einen Hol- und Bringdienst sowie kompetente Beratung.